Risikobasiertes Denken

Risikomanagement nach ISO 13485:2016 & Statistik

Mit der Neuauflage der ISO 13485 ist auch dort der risikobasierte Ansatz der Leitfaden für das Qualitätsmanagement. Dies wirkt sich unter anderem auf die Frage aus, wie viele Messwerte aufgenommen werden müssen oder wie viele Prüfungen ausreichend sind. In Prozessen mit einer 100%-Kontrolle lässt sich das kurz abhaken. In allen anderen Prozessen wird über Stichproben geprüft, ob die Qualität die …

Risikomanagement nach ISO 13485:2016 & Statistik Weiterlesen »

Durch Risikokommunikation das gute Image sichern | Klardenker

Viele Unternehmen des deutschen Maschinen- und Anlagenbaus müssen in ihren Geschäftsberichten die Risikokommunikation verbessern. Damit beugen sie für den Ernstfall vor, sorgen dafür, nicht “erwischt” zu werden, wenn es doch zu einem Vorfall kommt. Sie schaffen Vertrauen und schützen ihre außerordentlich hohe Reputation. Das sichert Marktanteile und den Zuspruch der Kapitalmärkte sowie der Kunden. Sie sollten Risikokommunikation als Managementaufgabe sehen, die zum Erfolg beiträgt.

Risikobasierter Ansatz in QM-Systemen

In vielen Veröffentlichungen zur neuen ISO 9001:2015 wird als neue Anforderung das „Risikobasierte Denken“ aufgeführt. Ist diese Anforderung wirklich neu und wie ist diese Anforderung zu verstehen und umzusetzen? Definiert wird der Begriff „Risiko“ in der DIN EN ISO 9000:2015 kurz als „Auswirkung von Ungewissheit“, allerdings mit einigen Anmerkungen noch detailliert erläutert.

Nach oben scrollen